CSU Waldfest mit Sautrogrennen in Ismaning – Politik ging nicht baden

Sonnig, aber nicht zu heiß, präsentierte sich Ismaning anlässlich des diesjährigen CSU Waldfests am Eisweiher.

Neben fröhlicher Biergartenstimmung für die großen und Hüpfburg-Spaß für die kleinen Gäste, stand auch in diesem Jahr das Sautrogrennen als Highlight auf dem Programm.

Angefeuert von Landrat Christoph Göbel wagten sich der Bundestagsabgeordnete Florian Hahn und der Landtagsabgeordnete Ernst Weidenbusch mit dem Sautrog „Sierra Nevada“ an den Start. Passend zum Sautrog trug Weidenbusch ein CSU Shirt mit der Aufschrift „Wollten Sie nicht schon immer mal Politiker schwitzen sehen?“ Die Sierra Nevada war dann auch anfangs stark am Schwanken, aber Hahn und Weidenbusch schafften es mit vollem Einsatz, den Trog, ohne zu kentern, ins Ziel zu bringen.

Ein starkes Ergebnis konnte das Team der Jungen Union Ismaning einfahren – zum Sieg reichte es allerdings nicht. Dieser war dem Titelverteidiger „Tigerenten“ vorbehalten. Mit nur 1,08 Minuten toppten die Fahrer ihre eigene Bestzeit und gewannen klar vor den anderen Teams.

Große Begeisterung löste bei den zahlreichen Zuschauern der Massenstart, bei dem alle Teams hintereinander starten, aus. Während das Feuerwehrteam wie in Zeitlupe unterging, lieferten sich der Burschenverein und die Junge Union ein Fotofinish.

Als einzig weibliches Team konnte der Ismaninger Deandlverein zwar nicht auf den vorderen Plätzen mitfahren, gewann aber klar den Preis für den schönsten Sautrog. Verziert mit pinkfarbenen Gummienten sowie üppigen Schleifen war ihr Sautrog, gegen die eher nüchtern gehaltenen Exemplare ihrer männlichen Mitstreiter, ein echter Hingucker.

Organisator und Moderator des Sautrogrennens, JU Vorsitzender Josef Frey:

„Ich finde es super, dass in diesem Jahr 9 Teams an den Start gegangen sind. Einen Sautrog im Keller zu haben, ist heute schließlich keine Selbstverständlichkeit mehr.“

CSU Ortsvorsitzende Petra Apfelbeck freut sich über ein rundum gelungenes Fest. „Fröhliche Besucher und ein zufriedenes Helferteam – die Arbeit und das Engagement wurde durch den Besucherandrang belohnt. Ich bin sehr stolz auf mein gesamtes Helfer-Team.“

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